Vorsitzende aus Lingenfeld, Kandel und Wörth bewerten Machbarkeitsstudie zur Geschwindigkeitsüberwachung positiv

Sicherheit auf den Straßen für alle Verkehrsteilnehmende, Vermeidung von Unfällen und Reduktion der Lärmbelastung, das sind die konkreten und greifbaren Ziele der SPD-Vertreter der Verbandsgemeinden Lingenfeld, Kandel und der Stadt Wörth am Rhein. Das Instrument soll die Geschwindigkeitsüberwachung in kommunaler Hand sein. [Lesen Sie hier weiter]

Hafenstraße: Bürgermeister Nitsche verkündet Kompromisslösung

In der Sitzung des Bauausschusses am 08.02.2022 verkündete Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche, dass die Beteiligten im Streit um die Durchfahrt der Hafenstraße endlich eine Lösung gefunden haben. Nach einem jahrelangem Streit, der auch vor Gericht geführt wurde, steht ein Kompromiss. Bis zur Realisierung wird es jedoch noch ein paar Jahre dauern. [Lesen Sie hier weiter]

Info-Veranstaltungen im August in Büchelberg und Maximiliansau

Der SPD-Stadtverband Wörth am Rhein setzt im August seine Bürger-Info-Reihe fort. Vor Ort können sich die Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Themen aus Orts- und Stadtpolitik informieren. Weiter geht es am 16. August in Büchelberg und am 19. August in Maximiliansau. Zur Bundespolitik wird auch unser Bundestagsabgeordneter Thomas Hitschler Rede und Antwort stehen. [Lesen Sie hier weiter]

Freiwilligentag am 19.09. - Wir machen mit!

Zum siebten Mal findet in der Metropolregion Rhein-Neckar, zu der auch Wörth am Rhein gehört, der Freiwilligentag "Wir schaffen was" statt. Am 19. September gibt es in Maximiliansau, Schaidt und Wörth unterschiedliche Mitmach-Aktion, die durch Vertreter der SPD unterstützt oder initiiert und organisiert wurden. [Lesen Sie hier weiter]


Herbert Hauck ist bereits fleißig.

SPD fordert Polizei Wörth zu mehr regelmäßigen Kontrollen auf.

Die SPD in Wörth am Rhein hat einen offenen Brief an die Wörther Polizeiinspektion aufgesetzt. Darin fordert sie mehr und vor allem regelmäßige Kontrollen des morgendlichen Durchfahrtsverbots im Ortsbezirk Maximiliansau. Am Wochenende wurde der Brief in einer Unterschriftensammelaktion bereits von mehr als 100 Bürgerinnen und Bürgern aus Maximiliansau unterschrieben. [Lesen Sie hier weiter]