Unsere Ortsvorsteherkandidaten Jochen Schaaf, Kurt Geörger und Roland Heilmann gewinnen mit überragender Mehrheit

Wir danken sowohl unseren Wählerinnen und Wählern als auch den vielen Leuten, die uns im Wahlkampf mit Ideen, Zeit und Engagement unterstützt haben. Es hat sich gelohnt!

Kommunalwahl 2014: SPD-Stadtverband und SPD Schaidt unterstützen Kurt Geörger

Seit Jahren arbeiten der SPD Stadtverband und die SPD Schaidt eng und vertrauensvoll mit Ortsvorsteher Kurt Geörger zusammen. Seine Stimme wird gehört in der Schaidter Ortspolitik und in der Stadt, aus dem gesellschaftlichen Leben ist Kurt nicht wegzudenken, sein Engagement setzt Maßstäbe. Sehr gerne wollen wir auch in der kommenden Wahlperiode diese bewährte Zusammenarbeit zum Wohle Schaidts und seiner Bürgerinnen und Bürger fortsetzen.

Wir rufen die Schaidter Bürgerinnen und Bürger daher dazu auf, ihr Vertrauen auf Kurt Geörger als Ortsvorsteher zu setzen. Wir sind uns sicher: Er ist der richtige Mann an der richtigen Stelle, Kurt Geörger wird Schaidt auch in Zukunft voranbringen.

Zweite Rheinbrücke: SPD vor Ort in Maximiliansau

Bei ihrem Vor-Ort-Termin in Maximiliansau informierte die SPD über den Sachstand für den Bau der zweiten Rheinbrücke bei Wörth. Mit dabei waren Jochen Schaaf, Kandidat der SPD für das Amt des Ortsvorstehers, und Barbara Schleicher-Rothmund, Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz.

Strahlende Kinderaugen beim Maimarkt!

Mit hunderten roter Luftballons hat die SPD Wörth beim Maimarkt für strahlende Kinderaugen gesorgt. Die von Peter Poreba und Rolf Hammel initiierte Aktion erhielt viel Zuspruch von den Bürgerinnen und Bürgern. Und besonders die ganz kleinen Kinder, die für Autoscooter, Fahrgeschäfte und andere Attraktionen noch zu klein sind, quietschten vor Freude.

Kommunalwahl 2014: Lärmschutz in Wörth - CDU laviert

In Sachen Lärmschutz kommt von der CDU im Wahlprogramm ein verzagtes „Ja“, das jedoch durch ein aufgeplustertes „Aber“ faktisch zu einem „Nein“ wird. Mit ihrer Argumentation führt die CDU die Bürgerinnen und Bürger in die Irre und versucht die eigene Verantwortung zu verschleiern. Die SPD reagiert daher mit einer erneuten Stellungnahme: