SPD Max’au informiert: Entscheidung über Standort der Friedhofshalle getroffen

Veröffentlicht am 20.06.2018 in Ortsverein

In der Ortsbeiratssitzung vom 18. Juni 2018 stand die Standortfrage der Friedhofshalle im Mittelpunkt. Zudem stand die Wahl des zweiten stellvertretenden Ortsvorstehers nach dem Wegzug von David Schaaf an. Die beiden von der SPD eingebrachten Anträge wurden einstimmig angenommen. [Lesen Sie hier weiter]

Ortsvorsteher Jochen Schaaf begrüßte die Anwesenden zur Sitzung und verwies auf den ersten Tagesordnungspunkt, wozu der Vorsitzende des FVP Maximiliansau, Peter Pfaff, eingeladen wurde. Da in der letzten Ortsbeiratssitzung das Vorgehen in Bezug auf das Schauffele-Gelände (Verlagerung der Sportstätten) seitens der CDU kritisiert wurde – vor allem die nach Auffassung der CDU „fehlende Einbeziehung des Fußballvereins“ (Niederschrift), wurde in der Sitzung vom FVPM-Vorsitzenden klargestellt, dass sich der FVPM in das Moderationsverfahren aktiv eingebracht hat und es gute Gespräche mit der Verwaltung gegeben hatte. Eine Entscheidung darüber, ob der FVPM auf das Schauffele-Gelände wechselt, sei damit nicht gefallen. Diese treffe ohnehin allein die Vereinsführung und kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch nicht erfolgen.

Schaaf erinnerte beim nächsten Tagesordnungspunkt daran, dass David Schaaf aufgrund Wegzug sein Mandat zurückgegeben hat und die Wahl eines neuen stellvertretenden Ortsvorstehers damit notwendig wurde. Für die SPD-Fraktion schlug Ludger Witte, den Ortsbeirat Mario Daum, der in geheimer Wahl von den Ortsbeiräten gewählt wurde. Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche vereidigte Daum durch Ablegen der Eidesformel und händigte die Ernennungsurkunde aus.

In der Folge wurden die Beratungen zur Friedhofshalle wieder aufgenommen. Nachdem ein Architekturbüro im Januar 2018 eine Machbarkeitsstudie mit vier Varianten vorgestellt hatte, folgten Fraktions-interne Beratungen über die Standortfrage. Die SPD orientierte sich bei ihrem Vorschlag an Variante 1 – den Erhalt und Erweiterung der bestehenden Friedhofskapelle in Verbindung mit dem Abbruch und Neubau der Funktionsräume. Zudem solle der Außenbereich neugestaltet und überdacht werden. Die CDU-Fraktion sprach sich für einen Neubau auf dem höher gelegten Teil an der Goldgrundstraße aus (Variante 3). Nachdem das Architekturbüro in einer Gegenüberstellung beide Varianten nochmals vorstellte, traf der Ortsbeirat mehrheitlich die Entscheidung, dass die Friedhofskapelle am jetzigen Standort erhalten bleiben soll.

Die SPD-Fraktion brachte zwei Anträge ein, die einstimmig angenommen wurden. Der erste Antrag sah vor, dass im Außenbereich weitere Bänke samt Mülleimer aufgestellt werden sollen (n der Goldgrundstraße und dem Deichweg). Mit dem zweiten Antrag startet die SPD den Versuch die Verkehrssicherheit vor allem für Radfahrer und Fußgänger auf der Goldgrundstraße zwischen Damm und Schalleck zu erhöhen. Die Ordnungsverwaltung solle die Anbringung von Tempohemmschwellen sowie die Ausweisung eines abgetrennten Rad- und Fußgängerweges prüfen. So soll vor allem die Geschwindigkeit auf die vorgeschriebene 50 km/h reduziert und die Sicherheit erhöht werden.

 
 

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